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	<title>vegane gesellschaft deutschland e.v.vegane gesellschaft deutschland e.v. | vegane gesellschaft deutschland e.v.</title>
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	<description>VEGAN den tieren, der umwelt und den menschen zuliebe</description>
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		<title>osterkampagne klärt über tierleid auf</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[passend zu ostern startet die vegane gesellschaft deutschland mit einer überregionalen werbekampagne. auf großflächen sieht man das motiv »danke, dass sie ins brüten kommen«. auf dem großen hühnerei ist ein zitat aus dem »spiegel«-magazin aufgestempelt. demnach werden jährlich allein in deutschland über 40 millionen küken für die legehennenproduktion vergast oder geschreddert. »vegane gesellschaft vermiest die lust am osterei« titel passend das marketingfachmedium horizont. über den qr-code gelangen interessierte auf infos, um vegan in den frühling zu starten: http://www.vegane.org/fruehling spendenkonto: vegane gesellschaft deutschland, konto 12 12 100, blz 100 205 00, bank für sozialwirtschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2013/03/danke_ei.jpg"><img src="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2013/03/danke_ei.jpg" alt="danke_ei" width="960" height="720" class="alignright size-full wp-image-2174" /></a></p>
<p>passend zu ostern startet die vegane gesellschaft deutschland mit einer überregionalen werbekampagne. auf großflächen sieht man das motiv »danke, dass sie ins brüten kommen«. auf dem großen hühnerei ist ein zitat aus dem »spiegel«-magazin aufgestempelt. demnach werden jährlich allein in deutschland über 40 millionen küken für die legehennenproduktion vergast oder geschreddert.</p>
<p>»vegane gesellschaft vermiest die lust am osterei« titel passend das marketingfachmedium <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Vegane-Gesellschaft-vermiest-die-Lust-am-Osterei_113590.html" target="_blank">horizont</a>.</p>
<p>über den qr-code gelangen interessierte auf infos, um vegan in den frühling zu starten: <a href="http://www.vegane.org/fruehling " target="_blank">http://www.vegane.org/fruehling<br />
</a></p>
<p><iframe width="425" height="239" src="http://www.youtube.com/embed/xQta_8QOKHs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>spendenkonto: vegane gesellschaft deutschland, konto 12 12 100, blz 100 205 00, bank für sozialwirtschaft</p>
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		<title>bundesweite vegane massenkommunikation startet in berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 19:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[unterstützt von partnern aus der veganen lebensmittelindustrie startete in berlin eine dauerhafte werbe- und informationsoffensive für die vegane idee. zum auftakt wurden in den berliner bahnhöfen alexanderplatz und friedrichstraße großflächenplakate gebucht, auf denen die zugreisenden über die hintergründe der milchproduktion aufgeklärt und dazu eingeladen werden, vegane milchalternativen zu kaufen. die plakate wurden feierlich enthüllt, berliner radiosender und die fachpresse berichteten. zum auftakt wurden zigtausende infoflyer verteilt, pflanzenmilchprodukte von natumi ausgeschenkt und schokokugeln von govinda verköstigt. schon von beginn an konnten so neue interessenten für die vegane idee geworben werden. jedes plakat erreicht pro tag etwa 250.000 sichtkontakte, die ersten großflächenplakate der aktion hängen jeweils elf tage. die kampagne soll in sämtlichen deutschen ballungsräumen stattfinden, die werbemotive wechseln. die dauerwerbekampagne ist eine maßnahme im rahmen der veganen bundesrepublik. &#160; &#160; der film wurde erstellt von der berliner filmemacherin kerstella. www.kerstella.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>unterstützt von partnern aus der veganen lebensmittelindustrie startete in berlin eine dauerhafte werbe- und informationsoffensive für die vegane idee.</p>
<p>zum auftakt wurden in den berliner bahnhöfen alexanderplatz und friedrichstraße großflächenplakate gebucht, auf denen die zugreisenden über die hintergründe der milchproduktion aufgeklärt und dazu eingeladen werden, vegane milchalternativen zu kaufen.</p>
<p>die plakate wurden feierlich enthüllt, berliner radiosender und die fachpresse berichteten. zum auftakt wurden zigtausende infoflyer verteilt, pflanzenmilchprodukte von natumi ausgeschenkt und schokokugeln von govinda verköstigt.</p>
<p>schon von beginn an konnten so neue interessenten für die vegane idee geworben werden. jedes plakat erreicht pro tag etwa 250.000 sichtkontakte, die ersten großflächenplakate der aktion hängen jeweils elf tage.</p>
<p>die kampagne soll in sämtlichen deutschen ballungsräumen stattfinden, die werbemotive wechseln.</p>
<p>die dauerwerbekampagne ist eine maßnahme im rahmen der veganen bundesrepublik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s-FUGWowUy4" height="253" width="450" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>der film wurde erstellt von der berliner filmemacherin kerstella. <a href="http://www.kerstella.com">www.kerstella.com</a></p>
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		<title>ndr lenkt ein: grillaktion jetzt inklusive tofu und gemüse</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 14:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[der ndr ist auf schreiben und unseren vorschlag zur grillaktion eingegangen und nimmt ab sofort auch gemüse und tofu in die aktion auf. sogar eine veggie-version der »grillhymne« hat man jetzt schnell auf der webseite ergänzt. zwar basiert diese immer noch auf dem grundtenor des fleisches, aber das schnelle einlenken ist immerhin aus unserer sicht bemerkswert. für die schnelle reaktion danken wir der intendanz des norddeutschen rundfunks in hamburg herzlich. hier die antwort im wortlaut: »sehr geehrter herr vagedes, vielen dank für die mail, die sie an den intendanten des norddeutschen rundfunks geschickt haben (&#8230;). wir nehmen alle rückmeldungen unserer hörerinnen und hörer sehr ernst und ich habe ihre differenzierten anmerkungen zu unsere aktion &#8220;schleswig-holstein grillt an&#8221; aufmerksam und mit großem interesse gelesen. wir wollen mit dieser aktion nicht vorrangig zum fleischkonsum aufrufen; schließlich kann man auch fisch, gemüse oder tofu grillen. darüber haben wir auf ndr 1 welle nord nicht nur bereits ausführlich berichtet, es hat auch eingang in unsere &#8220;grillhymne&#8221; gefunden, die es auch in einer sogenannten &#8220;veggie-version&#8221; gibt. sie finden sie auf unserer internseite unter www.ndr. de/sh. dort gibt es auch eine vielzahl von vegetarischen rezepten. (&#8230;) für rückfragen stehe ich ihnen gerne zur verfügung. freundliche grüße [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>der ndr ist auf schreiben und unseren vorschlag zur grillaktion eingegangen und nimmt ab sofort auch gemüse und tofu in die aktion auf.</p>
<p>sogar eine veggie-version der »grillhymne« hat man jetzt schnell auf der webseite ergänzt. zwar basiert diese immer noch auf dem grundtenor des fleisches, aber das schnelle einlenken ist immerhin aus unserer sicht bemerkswert.</p>
<p>für die schnelle reaktion danken wir der intendanz des norddeutschen rundfunks in hamburg herzlich.</p>
<p>hier die antwort im wortlaut:</p>
<p>»sehr geehrter herr vagedes,</p>
<p>vielen dank für die mail, die sie an den intendanten des norddeutschen rundfunks geschickt haben (&#8230;).</p>
<p>wir nehmen alle rückmeldungen unserer hörerinnen und hörer sehr ernst und ich habe ihre differenzierten anmerkungen zu unsere aktion &#8220;schleswig-holstein grillt an&#8221; aufmerksam und mit großem interesse gelesen.</p>
<p>wir wollen mit dieser aktion nicht vorrangig zum fleischkonsum aufrufen; schließlich kann man auch fisch, gemüse oder tofu grillen. darüber haben wir auf ndr 1 welle nord nicht nur bereits ausführlich berichtet, es hat<br />
auch eingang in unsere &#8220;grillhymne&#8221; gefunden, die es auch in einer sogenannten &#8220;veggie-version&#8221; gibt. sie finden sie auf unserer internseite unter www.ndr. de/sh. dort gibt es auch eine vielzahl von vegetarischen rezepten.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>für rückfragen stehe ich ihnen gerne zur verfügung.</p>
<p>freundliche grüße</p>
<p>«</p>
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		<title>»Wir haben richtig Bock auf Fleisch!«. NDR wirbt für Fleischgrillen im Februar. Schreiben an die NDR-Intendanz zur Radioaktion </title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[im radiosender »ndr welle nord« läuft auf und ab eine art »fleischwerbelied«, in dem die hörer dazu aufgefordert werden, schon jetzt fleisch zu kaufen, um es »anzugrillen«. der vorsitzende der veganen gesellschaft deutschland e.v., christian vagedes, hat hierzu – nach einem telefongespräch mit dem büro der intendanz des norddeutschen rundfunk (ndr) in hamburg – folgendes schreiben verfasst: Sehr geehrte Intendanz des NDR, sehr geehrte Damen und Herren, bei allem Respekt vor der Vielfalt an Ansichten und der Gestaltungsfreiheit im Programm, auch bei allem Respekt vor dem Gedanken, dass öffentlich-rechtliche Radioprogramme im guten Sinne dabei helfen können, die Wirtschaft anzukurbeln, die derzeitige (primitive) Fleischwerbung auf NDR Welle Nord geht zu weit. Während alle Welt, mittlerweile auch die Politik und das bis in höchste Regierungskreise auf Bundesebene hinein und auch Teile der Fleischindustrie selbst, sich darüber Gedanken machen, wie man verantwortungsbewusst den Fleischkonsum reduzieren kann und jene fördert, die ihn sogar ganz aufgeben, heißt es in einem »Grillsong«, der mitten im Winter jetzt dauernd in Ihrem Radiosender ausgestrahlt wird: »Es ist kalt, doch das ist uns doch egal. Auf in den Supermarkt, zum Fleischregal!« Hoher Fleischkonsum schadet der Gesundheit von Menschen, er schadet der Umwelt und Tieren. Nur eine Minderheit würde dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>im radiosender »ndr welle nord« läuft auf und ab eine art »fleischwerbelied«, in dem die hörer dazu aufgefordert werden, schon jetzt fleisch zu kaufen, um es »anzugrillen«. der vorsitzende der veganen gesellschaft deutschland e.v., christian vagedes, hat hierzu – nach einem telefongespräch mit dem büro der intendanz des norddeutschen rundfunk (ndr) in hamburg – folgendes schreiben verfasst:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrte Intendanz des NDR,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>bei allem Respekt vor der Vielfalt an Ansichten und der Gestaltungsfreiheit im Programm, auch bei allem Respekt vor dem Gedanken, dass öffentlich-rechtliche Radioprogramme im guten Sinne dabei helfen können, die Wirtschaft anzukurbeln, die derzeitige (primitive) Fleischwerbung auf NDR Welle Nord geht zu weit.</p>
<p>Während alle Welt, mittlerweile auch die Politik und das bis in höchste Regierungskreise auf Bundesebene hinein und auch Teile der Fleischindustrie selbst, sich darüber Gedanken machen, wie man verantwortungsbewusst den Fleischkonsum reduzieren kann und jene fördert, die ihn sogar ganz aufgeben, heißt es in einem »Grillsong«, der mitten im Winter jetzt dauernd in Ihrem Radiosender ausgestrahlt wird:</p>
<p>»Es ist kalt, doch das ist uns doch egal. Auf in den Supermarkt, zum Fleischregal!«</p>
<p>Hoher Fleischkonsum schadet der Gesundheit von Menschen, er schadet der Umwelt und Tieren. Nur eine Minderheit würde dem heute noch widersprechen. Sicher stimmen auch Sie darin mit uns überein.</p>
<p>Aber »NDR Welle Nord« sendet nun unentwegt:</p>
<p>»Komm lass uns angrillen! Wir ham schon richtig Bock auf Fleisch!«</p>
<p>Ich glaube, dass ich nicht weiter ausführen muss, wie wenig zeitgemäß und im Grunde auch verantwortungslos eine solche Radio-Aktion ist und bitte Sie im Namen der Vernunft darum, diese Aktion sofort einzustellen. Zumindest aber könnten und sollten Sie die Aktion erweitern und Fleischalternativen mit ins Konzept aufnehmen, dann aber auch den Song anpassen und verändern.</p>
<p>Auf Ihrer Webseite könnten und sollten Sie auf die Risiken, die von erhöhtem Fleischkonsum ausgehen aufmerksam machen und auch auf die Auswirkungen gegenüber Umwelt und Tierwelt. Zudem könnten und sollten Sie auch auf der Webseite vegane Rezepte bringen und darüber informieren, dass man auch mit veganen Produkten grillen kann. Gern stehen wir Ihnen als Verband hier hilfreich zur Seite.</p>
<p>Sicher müssen wir noch eine Weile damit leben, dass manche Menschen immer noch nicht genug bekommen und trotz aller Risiken für sich selbst und auf Kosten von Umwelt und Tieren »Bock auf Fleisch« haben, allerdings sollte man doch dieses wenig bewusste Verhalten nicht noch mit einer viel zu einseitigen Grillaktion – mitten im Winter (!) – anfeuern, oder?</p>
<p>Auf Ihre Antwort bin ich gespannt, bedanke mich für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit und sende Ihnen ganz hoffnungsvoll</p>
<p>Herzliche Grüße nach Hamburg<br />
Christian Vagedes<br />
Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ndr.de/wellenord/shgrilltan153.html" target="_blank">Hintergrundinfos/Link zur Fleischaktion des Radiosender </a></p>
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		<title>vegane ernährung in der schwangerschaft gefährlich? unlogische panikmache in den medien</title>
		<link>http://www.vegane-gesellschaft.org/vegane-ernahrung-in-der-schwangerschaft-gefahrlich-unlogische-panikmache-in-den-medien/calciumtipps</link>
		<comments>http://www.vegane-gesellschaft.org/vegane-ernahrung-in-der-schwangerschaft-gefahrlich-unlogische-panikmache-in-den-medien/calciumtipps#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 17:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[konzerne / einflussnahme]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[mütter sollen während der schwangerschaft, so eine aktuelle meldung der dpa, »auf jeden fall« milch und eier essen. sich vegan zu ernähren, sei »eine schlechte idee« und könne zu einem »nährstoffmangel bei säuglingen« führen. diese meldung ist typische stimmungsmache gegen die vegane ernährung. dass sich das bundesernährungsministerium dafür hergibt, angst zu verbreiten, ist in unseren augen ein skandal. die experten des bundesernährungsministeriums haben offensichtlich vergessen, dass die mehrheit der frauen weltweit gesunde babies zur welt bringt, ohne dabei milch oder eier zu essen. gründe dafür: a) der großteil der menschen verträgt gar keine milch und verzichtet daher darauf b) zahlreiche krankheiten gibt es in verstärktem maße dort, wo milch konsumiert wird da loben wir uns doch das wissen der weltweit größten organisation von ernährungsexperten, der american dietetic association (ada), die gegenüber dem bundesernährungsministerium einen deutlichen bildungsvorsprung hat. sie erklärt, dass eine gut geplante vegane ernährung auch für schwangere und säuglinge geeignet ist. beispiel der meldung auf der webseite einer tageszeitung]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>mütter sollen während der schwangerschaft, so eine aktuelle meldung der dpa, »auf jeden fall« milch und eier essen. sich vegan zu ernähren, sei »eine schlechte idee« und könne zu einem »nährstoffmangel bei säuglingen« führen.</p>
<p>diese meldung ist typische stimmungsmache gegen die vegane ernährung. dass sich das bundesernährungsministerium dafür hergibt, angst zu verbreiten, ist in unseren augen ein skandal.</p>
<p>die experten des bundesernährungsministeriums haben offensichtlich vergessen, dass die mehrheit der frauen weltweit gesunde babies zur welt bringt, ohne dabei milch oder eier zu essen.</p>
<p>gründe dafür:<br />
a) der großteil der menschen verträgt gar keine milch und verzichtet daher darauf<br />
b) zahlreiche krankheiten gibt es in verstärktem maße dort, wo milch konsumiert wird</p>
<p>da loben wir uns doch das wissen der weltweit größten organisation von ernährungsexperten, der american dietetic association (ada), die gegenüber dem bundesernährungsministerium einen deutlichen bildungsvorsprung hat. sie erklärt, dass eine gut geplante vegane ernährung auch für schwangere und säuglinge geeignet ist.</p>
<p><a title="beispiel der meldung auf der webseite einer tageszeitung" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12462305/7249995/In-der-Schwangerschaft-nicht-vegan-ernaehren.html" target="_blank" class="broken_link">beispiel der meldung auf der webseite einer tageszeitung</a></p>
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		<title>erneutes schreiben an die aok</title>
		<link>http://www.vegane-gesellschaft.org/erneutes-schreiben-an-die-aok/calciumtipps</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 20:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[aufgrund des antwortschreibens der aok (wir berichteten) haben wir die aok erneut angeschrieben: anschreiben_aok_bayern2]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>aufgrund des antwortschreibens der aok (wir berichteten) haben wir die aok erneut angeschrieben: <a href='http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/anschreiben_aok_bayern23.pdf'>anschreiben_aok_bayern2</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>aok-antwort auf schreiben der veganen gesellschaft deutschland e.v.</title>
		<link>http://www.vegane-gesellschaft.org/aok-antwort-auf-schreiben-der-veganen-gesellschaft-deutschland-e-v/calciumtipps</link>
		<comments>http://www.vegane-gesellschaft.org/aok-antwort-auf-schreiben-der-veganen-gesellschaft-deutschland-e-v/calciumtipps#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 20:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[hier dokumentieren wir das antwortschreiben der aok auf unseren brief. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>hier dokumentieren wir das antwortschreiben der aok auf <a href="http://www.vegane-gesellschaft.org/?p=1703" target="_blank">unseren brief</a>.</p>
<p><a href="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/aok_vorn_650.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1717" title="Image" src="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/aok_vorn_650.jpg" alt="" width="650" height="919" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/aok_hinten_650.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1718" title="Image" src="http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/aok_hinten_650.jpg" alt="" width="650" height="919" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Skandalöse Fleischwerbebroschüre der AOK Bayern. Vegane Gesellschaft Deutschland schreibt AOK-Vorstand an.</title>
		<link>http://www.vegane-gesellschaft.org/skandalose-fleischwerbebroschure-der-aok-bayern-vegane-gesellschaft-deutschland-schreibt-aok-vorstand-an/calciumtipps</link>
		<comments>http://www.vegane-gesellschaft.org/skandalose-fleischwerbebroschure-der-aok-bayern-vegane-gesellschaft-deutschland-schreibt-aok-vorstand-an/calciumtipps#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 17:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[»fleischwerbebroschüre«]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vegane-gesellschaft.org/?p=1703</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Schreiben hat die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. heute an den Vorstandsvorsitzenden der AOK Bayern gerichtet (das Anschreiben können sie auch als pdf herunterladen: anschreiben_aok_bayern_Layout 1). Sehr geehrter Herr Dr. Platzer, wir leben in einem Land, in dem jeder seine Meinung sagen kann. Allerdings haben Krankenkassen wie die AOK, die sich selbst »Gesundheitskasse« nennen und damit werben, eine besondere Verantwortung für ihre Mitmenschen. Soeben haben Sie an alle Ihre Mitglieder eine Fleischwerbebroschüre verteilt. Sie enthält unter anderem folgende Inhalte zum Thema Fleisch (ich zitiere Ihre Broschüre): »Eine extra Portion für echte Kerle!« (Überschrift in rot) »KRAFTQUELLE &#8211; Sportler schwören auf Fleisch &#8211; wegen des hohen Eiweißgehalts.« (Überschrift in rot) »Männer essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Fleisch als Symbol für Macht und Männlichkeit? Laut einer Studie der University of British Columbia finden Frauen fleischessende Männer attraktiver als Männer, die nur Grünzeug futtern. Auch bei Kraftsportlern ist ein saftiges Steak beliebt.« »Die gute Nachricht für alle Schnitzel- und Steakesser: Fleisch ist gesund.« (Überschrift) »Nährwert: Der Körper kann Nährstoffe aus dem Fleisch besonders gut verwerten.« (Bild-Überschrift) Insbesondere auf den letzten beiden Seiten der Broschüre des Titelthemas wird ganz einseitig Fleisch-Image-Pflege betrieben und Stammtischparolen als wissenschaftliche Fakten präsentiert (»Fleisch ist männlich«, »Fleisch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Schreiben hat die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. heute an den Vorstandsvorsitzenden der AOK Bayern gerichtet (das Anschreiben können sie auch als pdf herunterladen: <a href='http://www.vegane-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2012/11/anschreiben_aok_bayern_Layout-1.pdf'>anschreiben_aok_bayern_Layout 1</a>).</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Platzer,</p>
<p>wir leben in einem Land, in dem jeder seine Meinung sagen kann. Allerdings haben Krankenkassen wie die AOK, die sich selbst »Gesundheitskasse« nennen und damit werben, eine besondere Verantwortung für ihre Mitmenschen.</p>
<p>Soeben haben Sie an alle Ihre Mitglieder eine Fleischwerbebroschüre verteilt. Sie enthält unter anderem folgende Inhalte zum Thema Fleisch (ich zitiere Ihre Broschüre):</p>
<p>»Eine extra Portion für echte Kerle!« (Überschrift in rot)</p>
<p>»KRAFTQUELLE &#8211; Sportler schwören auf Fleisch &#8211; wegen des hohen Eiweißgehalts.« (Überschrift in rot)</p>
<p>»Männer essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Fleisch als Symbol für Macht und Männlichkeit? Laut einer Studie der University of British Columbia finden Frauen fleischessende Männer attraktiver als Männer, die nur Grünzeug futtern. Auch bei Kraftsportlern ist ein saftiges Steak beliebt.«</p>
<p>»Die gute Nachricht für alle Schnitzel- und Steakesser: Fleisch ist gesund.« (Überschrift)</p>
<p>»Nährwert: Der Körper kann Nährstoffe aus dem Fleisch besonders gut verwerten.« (Bild-Überschrift)</p>
<p>Insbesondere auf den letzten beiden Seiten der Broschüre des Titelthemas wird ganz einseitig Fleisch-Image-Pflege betrieben und Stammtischparolen als wissenschaftliche Fakten präsentiert (»Fleisch ist männlich«, »Fleisch macht stark«, »Sportler brauchen Fleisch«, »fleischlos lebende Männer sind laut Studien unattraktiv« usw.).</p>
<p>Mit diesen Aussagen, Herr Platzer, bedienen Sie nicht nur schlimmste Ressentiments. Ihre Anspielung auf die sportunterstützende Wirkung von Fleisch wurde bereits vor Jahrzehnten von so bedeutenden Spitzensportlern wie Carl Lewis (mehrere Weltrekorde, Leichtathlet des 20. Jahrhunderts) und Martina Navrátilová (sie hält noch immer den Wimbledon- und Gesamtleistungsrekord im Tennis) widerlegt. Immer mehr Kraftsportler und Bodybuilder entdecken die vegane und sogar die vegane Rohkosternährung. Ironman-Atlethen publizieren Ihre veganen Erfahrungen und geben an, ihre Leistungen nur aufgrund ihres bewussten Nichtkonsumierens von nichtveganen  Inhalten erreichen zu können.</p>
<p>Ihre Äußerungen darüber, dass Frauen generell Fleischesser attraktiver fänden, sind nicht nur »unterste Schublade«, sondern beinahe amüsierend, wenn man einen überzeugten Veganer wie Joaquin Phoenix (der Sprecher des Films »Earthlings«, der schon zum »Sexiest Man Alive« gekürt wurde) mit jedem übergewichtigen Standard-Fleischkonsumenten vergleicht. Sicher werden Sie mir aber Recht geben, dass derartige Einordnungen für eine Krankenkasse auch äußerst peinlich und unseriös sind.</p>
<p>Unabhängig von den Vorurteilen, die Sie aufkochen und die durch gar nichts zu rechtfertigen sind, setzen ausgerechnet Sie die Gesundheit ihrer Kunden aufs Spiel, indem Sie Fleisch verharmlosen.</p>
<p>Obwohl Sie in Ihrer Broschüre Frau Gahl von der DGE mit den Worten zitieren, man solle nicht mehr als 300 g Fleisch pro Woche essen (was Sie »gekonnt« zwischen den Zeilen untergehen lassen), rufen Sie indirekt dazu auf, dass insbesondere »echte Kerle« weit mehr Fleisch essen sollen.</p>
<p>Sie behaupten allen Ernstes – entgegen aller Vernunft – dass das Fleischessen »gesund sei« und bezeichnen diese nachweisliche Unwahrheit auch noch als »gute Nachricht«. Das alles in Zeiten, in denen für Fleisch Tiere mehr denn je leiden müssen, durch Fleisch der Regenwald gerodet wird, durch Fleisch das Klima stark belastet wird und aufgrund des Fleischkonsums alle paar Sekunden auf unserer Welt Kinder an Hunger sterben.</p>
<p>Während immer mehr Menschen durch den Konsum von Fleisch und anderen nichtveganen Produkten erkranken, bewerben Sie geradezu Fleisch als »gesundes« Lebensmittel – und das ausgerechnet Sie als Krankenkasse, die sich »Gessundheitskasse« nennt. Während sich immer mehr Menschen für die Überwindung des gesundheitsschädlichen, umweltzerstörenden, unsozialen und zukunftsvernichtenden Fleischkonsums engagieren, konterkarieren ausgerechnet Sie diese für die Zukunft der Biosphäre wichtigen Bemühungen.</p>
<p>Es ist skandalös, dass Sie Einnahmen von Versicherten dazu verwenden, um nicht mehr zeitgemäße, die Welt bedrohende Nahrungsmittel zu bewerben – anders kann man das, was Sie mit Ihrer skurrilen Broschüre machen nicht bezeichnen.</p>
<p>Hiermit fordere ich Sie im Namen der Vernunft und Ihrer Verantwortung gegenüber den bei Ihnen Versicherten dazu auf, bitte genau zu prüfen, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass in ausgerechnet Ihrem Haus eine solche »Fleischwerbebroschüre« entstehen konnte. Wir erwarten von Ihnen eine Richtigstellung und auch eine Entschuldigung. Vor allem fordern wir Sie nachdrücklich dazu auf, Ihre Mitglieder unverzüglich über die wahren Risiken des Verzehrs von Fleisch und anderen nichtveganen Nahrungsmitteln zu informieren. Ich bitte Sie höflich um eine schnelle Antwort und ich gehe fest davon aus, dass Sie persönlich nichts mit dieser skandalösen Broschüre zu tun haben.</p>
<p>An dieser Stelle erspare ich mir den Verweis auf Studien. Das Archiv der Ärztezeitung ist voll mit Warnungen vor Fleischkonsum. Ihre Broschüre erscheint mir um so absurder. Ich darf Sie darauf aufmerksam machen, dass insgesamt Tierprotein schwere Krankheiten begünstigt und auch Krebsspezialisten in Bayern Ihren Patienten zunhemend dazu raten, nur noch vegane Lebensmittel zu essen. Ich darf dies auch Ihnen empfehlen, weil ich es als meine Pflicht als Mensch betrachte, Sie auf die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung auch persönlich aufmerksam zu machen. Es ist nicht ansatzweise eine Logik erkennbar, noch gesunde Menschen zum Konsum krankheitsfördernder nichtveganer Lebensmittel anzuregen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christian Vagedes<br />
Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.</p>
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		<title>Offener Brief an die Autorin des Artikels »die Vegan-lüge« in der Zeitschrift »Für Sie«</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 21:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[sehr geehrte redaktion, frau metzger, frau dr. ambrosius, wenn man ihren artikel in der »für sie« liest (»die vegan-lüge«), dann hat man den eindruck, zwanzig jahre in die vergangenheit versetzt worden zu sein. auf ihrer webseite, frau dr. ambrosius, schreiben sie: »48 millionen menschen leiden an übergewicht, davon immer mehr kinder, 8 millionen menschen haben bereits diabetes. allergien und unverträglichkeiten nehmen stetig zu.« die richtige antwort auf diese korrekte feststellung ist die vegane ernährung. kaum ein ernstzunehmender, vom absatzdruck nichtveganer produkter befreiter ernährungsexperte, der »up to date« ist, hat noch nicht davon gehört, dass man den hauptverursacher für die von ihnen skizzierten herausforderungen längst auf die schliche gekommen ist: nämlich dem tierprotein. das tierprotein steckt bekanntlich in fast allen lebensmitteln, die nicht vegan sind. ergo kann man durch die umstellung auf eine vollwertige vegane ernährung relativ schnell das problem der übergewichtigkeit in den griff bekommen, fast allen diabetes-betroffenen kann man durch vegan helfen und zahlreiche allergien eindämmen. dies alles macht auch in fach- und betroffenenkreisen längst die runde. sogar schon die (konservative und mit der herkömmlichen nichtvegan-orientierten ernährungsindustrie verbundene) deutsche gesellschaft für ernährung (dge) räumte in der ard-reportage »die milchlüge« umlängst ein, dass z.b. tiermilchprodukte krebs begünstigen. aus zahlreichen kliniken in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrte redaktion, frau metzger, frau dr. ambrosius,</p>
<p>wenn man ihren artikel in der »für sie« liest (»die vegan-lüge«), dann hat man den eindruck, zwanzig jahre in die vergangenheit versetzt worden zu sein.</p>
<p>auf ihrer webseite, frau dr. ambrosius, schreiben sie:</p>
<p>»48 millionen menschen leiden an übergewicht, davon immer mehr kinder, 8 millionen menschen haben bereits diabetes. allergien und unverträglichkeiten nehmen stetig zu.«</p>
<p>die richtige antwort auf diese korrekte feststellung ist die vegane ernährung. kaum ein ernstzunehmender, vom absatzdruck nichtveganer produkter befreiter ernährungsexperte, der »up to date« ist, hat noch nicht davon gehört, dass man den hauptverursacher für die von ihnen skizzierten herausforderungen längst auf die schliche gekommen ist: nämlich dem tierprotein.</p>
<p>das tierprotein steckt bekanntlich in fast allen lebensmitteln, die nicht vegan sind.</p>
<p>ergo kann man durch die umstellung auf eine vollwertige vegane ernährung relativ schnell das problem der übergewichtigkeit in den griff bekommen, fast allen diabetes-betroffenen kann man durch vegan helfen und zahlreiche allergien eindämmen. dies alles macht auch in fach- und betroffenenkreisen längst die runde.</p>
<p>sogar schon die (konservative und mit der herkömmlichen nichtvegan-orientierten ernährungsindustrie verbundene) deutsche gesellschaft für ernährung (dge) räumte in der ard-reportage »die milchlüge« umlängst ein, dass z.b. tiermilchprodukte krebs begünstigen. aus zahlreichen kliniken in deutschland und weltweit wissen wir, dass man allein durch die umstellung auf eine vollwertige vegane ernährung viele krankheiten stoppen oder sogar heilen kann. </p>
<p>ist ihnen das entgangen? wussten sie davon noch nichts? oder halten sie die augenzeugen, die vielen patienten auch für »lügner«? </p>
<p>das supplementieren von vitamin b12 ist nicht nur für veganer wichtig, sondern auch für nichtveganer und die ergänzung so unspektakulär wie die bundesweit und andauernd durchgeführte jodversorgung der bevölkerung. oder sagen wir es anders: sie bauschen das »problem« b12 so auf, wie es in keinem verhältnis steht, während es sich längst herumgesprochen hat, dass man es – sicher ist sicher – einfach zu sich nimmt, so einfach wie jod oder folsäure. in vielen modernen produkten wird bereits b12 als zusatzstoff ergänzt und einige veganer decken ihren b12-bedarf bereits durch das tägliche zähneputzen, indem sie eine b12-angereicherte naturkosmetik-zahncreme (aus dem biosupermarkt) verwenden, die von modernen ernährungswissenschaftlern in ihrer wirkung getestet wurde.</p>
<p>vielleicht sind sie ja nur sehr beschäftigt und haben das wissens-update bislang verpasst. dann möchte ich sie alle herzlich dazu einladen, sich bei den deutschen ernährungsexperten nach der richtigkeit meiner aussagen zu erkundigen: gern bei dr. markus keller aus gießen oder prof. dr. claus leitzmann. beide formulieren zwar ebenfalls vorsichtig und konservativ, raten mit recht zum supplementieren von b12 und im bedarfsfall von vitamin d, würden aber ihrem tenor keinesfalls beistimmen. die deutlichsten stellungnahmen erhalten sie sicher aus den vereinigten staaten. dort gibt es bereits eine ärztzeorganisation mit über 100.000 mitgliedern, die landesweit offensiv für die vegane ernährung eintritt und dabei große erfolge in der steigerung bzw. wiederherstellung von mehr bevölkerungsgesundheit erzielt. <a href="http://www.pcrm.org/" target="_blank">http://www.pcrm.org/</a></p>
<p>um einen ersten eindruck in die neue wirklichkeit gewinnen zu können, empfehle ich ihnen die soeben auf deutsch erschienene dokumentation »gabel statt skalpell«. die dort gezeigten wissenschaftler, ärzte, regierungsmitarbeiter und patienten und ihre fallbeispiele werden sie doch hoffentlich nicht ebenfalls als »lügner« oder »lügen« brandmarken wollen.</p>
<p>lassen sie mich dazu noch etwas ergänzen, falls sie sich über die sicher zahlreichen wütenden reaktionen aufgebrachter veganer angesichts ihres artikels in der »für sie« wundern sollten: ich kenne hochleistungsausdauersportler, die sich seit vielen jahren unter ärztlicher kontrolle vegan ernähren. niemand kann ernsthaft behaupten, diese menschen seien »müde und schlapp«. ich kenne erfolgreiche unternehmer, krankenschwestern, philosophen, die vegan leben. müde und schlapp ist niemand von ihnen. wenn man das, was sie da ernsthaft geschrieben haben, liest, kann und muss man aufgebrachte reaktionen mehr als verstehen. auch ich selbst fühlte mich früher, als ich noch nicht vegan lebte, desöfteren »müde und schlapp« und jetzt kaum noch. ganz gewiss bilden wir veganer uns das nicht ein. vielleicht kann man das aber auch erst dann beurteilen, wenn man die vegane ernährung an sich selbst erlebt. die laborwerte aller veganer, die ich kenne, bestätigen stets das, was wir erleben.</p>
<p>über eine antwort würde ich mich freuen.</p>
<p>beste grüße<br />
christian vagedes<br />
vegane gesellschaft deutschland e.v.</p>
<p>webseite der in dem artikel interviewten:</p>
<p>http://www.dr-ambrosius.de</p>
<p>grundlegende hintergrundinfos:<br />
campbell, t. colin: die china-study. die wissenschaftliche begründung für eine vegane ernährungsweise.</p>
<p>+++++ die »für sie«-redaktion hat reagiert;</p>
<p><a href="http://www.fuersie.de/gesundheit/gesund/news/vegan-luege?page=1" target="_blank">http://www.fuersie.de/gesundheit/gesund/news/vegan-luege?page=1</a> ++++++++</p>
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		<title>veganfach 2012: video von vila-production</title>
		<link>http://www.vegane-gesellschaft.org/veganfach-2012-video-von-vila-production/calciumtipps</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 19:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Vagedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[veganfach]]></category>

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